SQL Server-Deadlock-Überwachungstool
SQL Server-Deadlocks schnell diagnostizieren und beheben
Zeitersparnis bei der Fehlerbehebung von SQL Server-Deadlocks
SolarWinds® SQL Sentry zeigt Deadlocks in SQL Server sowie die insgesamt während der Deadlocks verlorene Zeit an. Im zusammenfassenden Deadlock-Bericht finden Sie eine Metrik namens „Victim Impact information“. Das SQL Server-Deadlock-Tool ermöglicht Ihnen Folgendes:
- Sie können die Anweisungen anzeigen, die ausgeführt wurden, während der Deadlock aufgetreten ist.
- Sie müssen keine Agents installieren oder Trace-Flags festlegen, um relevante Informationen über Deadlocks zu erfassen.
- Sie müssen keine SPIDs oder Referenz-IDs übersetzen: Die Host-, Anwendungs- und Ressourcennamen werden im Deadlock-Diagramm gekennzeichnet.
Deadlock-Victims und ‑Survivors in SQL Server identifizieren
Der erste Schritt beim Analysieren der Auswirkungen von Deadlocks auf Anwendungen besteht darin, die „Victims“ bzw. „Opfer“ (entweder eine Transaktion, für die ein Rollback ausgeführt wurde, oder ein fehlgeschlagener Prozess) und die „Survivors“ bzw. „Überlebenden“ zu identifizieren. Oft wählt SQL Server die ressourcenschonendste Transaktion für den Rollback als Deadlock-„Opfer“.
SQL Sentry behebt Deadlock-Konflikte, indem das Tool ein „Opfer“ auf Basis der Prozess-ID identifiziert und Informationen zur Deadlock-Wartezeit liefert. So wird das Problem effektiv gelöst und Sie erhalten alle wichtigen Einblicke für die Deadlock-Überwachung.
SQL Server-Deadlocks schnell in Management Studio visualisieren
SQL Sentry kann erfasste Deadlock-Informationen in einem offenen Dateiformat exportieren. Die Dateien können nach Bedarf angezeigt und geteilt werden. Sie können die Dateien sogar in SQL Server Management Studio (SSMS) anzeigen und so jederzeit auf sie zugreifen.
SQL Server-Deadlock-Informationen teilen und Probleme beheben
Je nach Art des Deadlocks müssen Datenbankadministratoren gegebenenfalls Deadlock-Informationen an das Entwicklungsteam weitergeben, um eine optimale Lösung zu finden.
Mit SQL Sentry können DBAs per E-Mail Informationen mit dem Team austauschen und erhalten Empfehlungen dazu, wie sie den Deadlock beheben können. Stellen Sie sich beispielsweise vor, ein DBA findet eine Anwendung in SQL Sentry und sieht, dass mehrere Abfragen in derselben Anwendung Deadlocks für dieselben Objekte verursachen. Der DBA kann den SQL Sentry-Deadlock-Bericht nun einfach per E-Mail an sein Team senden und dem Entwicklungsteam empfehlen, die Strategien von SQL Sentry zur Deadlock-Behebung durchzugehen.
Deadlock-Wiedergabe für eine schnellere Analyse
Die Deadlock-Wiedergabefunktion unterstützt Sie bei der Analyse der Ursache von Deadlocks, indem sie die Ereignisse anzeigt, die zum Deadlock geführt haben. Diese Funktionalität kann Ihnen dabei helfen, einen Deadlock rückgängig zu machen.
Anhand der Wiedergabe können Sie beobachten, wie das Diagramm die Ereignisse durchläuft. Das ist fast so, als wären Sie live dabei, während der Deadlock ursprünglich entstanden ist. Bei der Wiedergabe stehen Ihnen Steuerelemente zur Verfügung, mit denen Sie vorwärts springen, schnell vor- und zurückspulen, die Wiedergabegeschwindigkeit ändern und die Deadlock-Grafik vergrößern oder verkleinern können.
Weitere Informationen zu SQL Server-Deadlocks
Häufig gestellte Fragen
Deadlocks treten in SQL Server auf, wenn zwei oder mehr Transaktionen oder Sammlungen von SQL-Abfragen sich gegenseitig durch eine zyklische Abhängigkeit blockieren. Dies geschieht, wenn eine Transaktion Ressourcen blockiert, die die andere Transaktion ebenfalls benötigt, was zu einer SQL Server-Sperre für eine Tabelle führt. Die den Deadlock verursachende SQL-Abfrage kann nicht abgeschlossen werden, bis die Sperre aufgehoben wurde, ebenso wie die anderen vom Deadlock betroffenen Abfragen.
Wenn Sie eine Benachrichtigung über einen SQL Server-Deadlock erhalten, werden Sie sehen, dass eine Transaktion als „Victim“ und eine als „Survivor“ bezeichnet wird. Die Victim-Transaktion ist die Sitzung, für die ein Rollback ausgeführt wird. Sie wird von SQL Server automatisch auf Basis der Deadlock-Priorität und der Rollback-Kosten ausgewählt.
Häufige Ursachen für Deadlocks sind ein mangelhaftes Datenbankdesign, eine fehlende Indizierung, ungeeignete Isolationsebenen und schlecht geschriebene Abfragen. Immer, wenn eine SQL Server-Sperre für eine Tabelle auftritt, werden die Vorgänge verzögert oder sogar ganz gestoppt. Deadlocks können letztendlich sogar dazu führen, dass die Verarbeitung in Ihrer Datenbank-Engine gänzlich zum Erliegen kommt.
Deadlocks treten in SQL Server auf, wenn zwei oder mehr Transaktionen oder Sammlungen von SQL-Abfragen sich gegenseitig durch eine zyklische Abhängigkeit blockieren. Dies geschieht, wenn eine Transaktion Ressourcen blockiert, die die andere Transaktion ebenfalls benötigt, was zu einer SQL Server-Sperre für eine Tabelle führt. Die den Deadlock verursachende SQL-Abfrage kann nicht abgeschlossen werden, bis die Sperre aufgehoben wurde, ebenso wie die anderen vom Deadlock betroffenen Abfragen.
Wenn Sie eine Benachrichtigung über einen SQL Server-Deadlock erhalten, werden Sie sehen, dass eine Transaktion als „Victim“ und eine als „Survivor“ bezeichnet wird. Die Victim-Transaktion ist die Sitzung, für die ein Rollback ausgeführt wird. Sie wird von SQL Server automatisch auf Basis der Deadlock-Priorität und der Rollback-Kosten ausgewählt.
Häufige Ursachen für Deadlocks sind ein mangelhaftes Datenbankdesign, eine fehlende Indizierung, ungeeignete Isolationsebenen und schlecht geschriebene Abfragen. Immer, wenn eine SQL Server-Sperre für eine Tabelle auftritt, werden die Vorgänge verzögert oder sogar ganz gestoppt. Deadlocks können letztendlich sogar dazu führen, dass die Verarbeitung in Ihrer Datenbank-Engine gänzlich zum Erliegen kommt.
SQL Server-Deadlocks identifizieren und verhindern
SolarWinds SQL Sentry
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