SQL Server-Blockierungsanalyse
SQL Server überwachen und die zugrunde liegende Ursache von Blockierungen identifizieren
SQL Server-Sperren anzeigen
SQL Server-Sperren sind ein normales Verhalten, das den gleichzeitigen Zugriff auf Daten kontrolliert. In manchen Fällen können Sperren jedoch die Leistung beeinträchtigen und es ist nicht immer einfach, diese Sperren aufzuspüren und zu beheben. SQL Sentry® bietet übersichtliche Einblicke in SQL Server-Sperren. Das Tool erfasst Details zu Sperren und zeigt sie an, einschließlich Wartezeittypen und Ressourcen, Hosts, Datenbanken und ausgeführten Anweisungen abhängig von den von Ihnen festgelegten Schwellenwerten. Sie können Sperrketten in Echtzeit oder im Verlauf anzeigen.
Sperrabfragen aufspüren und beheben
SQL Sentry ermöglicht es, schnell und einfach SQL Server-Sperren aufzuspüren und zu beheben. Ein SQL Sentry Dashboard zeigt SQL Server-Sperrketten farblich gekennzeichnet und hierarchisch an, sodass Sie sehen, welche Anweisungen ausgeführt werden, abgeschlossen oder blockiert wurden. Sie können Prozesse, die Blockierungen verursachen, auch direkt über SQL Sentry beenden. Mit der Verlaufsansicht für Leistungsdaten sehen Sie wichtige SQL Server-Veränderungen im Laufe der Zeit und können somit Fehler effektiver beheben.
Mit den Berichten von SQL Sentry auf dem Laufenden bleiben
Statt Sperren in SQL Server manuell zu überprüfen, können Sie mit SQL Sentry unkompliziert die benötigten SQL-Blockierungsberichte erstellen. SQL Sentry umfasst mehr als 25 vorformatierte Leistungsberichte, mit denen Sie die Leistung von SQL Server in Minutenschnelle überblicken. Mithilfe dieser Berichte können Sie Baselines erstellen, Engpässe aufzeigen und einen besseren Überblick über die Leistung von SQL Sentry sowohl aktuell als auch im zeitlichen Verlauf erhalten.
SQL Server-Blockierungswarnungen in Echtzeit erhalten
Die Überwachung der SQL Server-Leistung kann zeitaufwändig sein, doch SQL Sentry erleichtert den Prozess mit integrierten Warnungen. SQL Sentry umfasst Warnungen zu SQL-Sperren und ‑Deadlocks und benachrichtigt Sie anhand zuvor festgelegter Bedingungen, sodass Sie Probleme sofort angehen können.
Mit Analysen der Gesamtwartezeit die größten zugrunde liegenden Sperren identifizieren
SolarWinds® SQL Sentry erfasst Daten zu Sperren. Das Tool liefert umfassende Einblicke in die zugrunde liegenden Sperren und ihre insgesamte Wartezeit. So können Datenbankadministratoren Drilldowns zu den Daten ausführen, die die größten Blockaden verursachen, und ihre Auswirkungen auf die Datenbankreaktionszeiten überblicken. Außerdem zeigt die Software die längsten Wartezeiten auf, sodass DBAs schnell die wichtigsten Sperren erkennen und Abfragen so optimieren können, dass Blockaden bestmöglichst reduziert werden.
Weitere Informationen zu SQL Server-Sperren
Fragen Sie sich manchmal ...
Sperren bzw. Blockierungen treten auf, wenn zwei (oder mehr) Prozesse gleichzeitig auf dieselbe Ressource zugreifen müssen. Wenn ein Prozess Zugriff auf eine Ressource anfordert, erhält er eine Sperre, die andere Prozesse, die die Ressource benötigen, zwingt zu warten, bis der erste Prozess abgeschlossen wurde. In den meisten Fällen wartet der zweite Prozess, bis der erste Prozess die Sperre freigibt. Anschließend können die Abläufe wie gewohnt fortgesetzt werden. Meist dauert dies wenige Sekunden.
Doch manchmal benötigt der erste Prozess länger als erwartet, sodass der zweite Prozess (und ggf. weitere Prozesse) sich dahinter staut, während er auf die Ressource wartet. Dies kann die Anwendungsleistung und das Endnutzererlebnis beeinträchtigen. Die Dauer und der Transaktionskontext einer Abfrage sind ausschlaggebend dafür, wie lange ihre Sperren gehalten werden.
Wichtig ist dabei: Nicht alle SQL Server-Sperren sind etwas Schlechtes. Tatsächlich sind Sperren ganz normal. Schließlich ist SQL Server ein sperrenbasiertes Parallelitätssystem, und Ressourcen können nur jeweils von einem Prozess genutzt werden. Daher kommt es zwingend gelegentlich zu Überschneidungen. Problematisch sind nur Sperren, die länger andauern und Sperrketten verursachen.
Dazu kommt, dass nicht alle Arten von Sperren automatisch alle anderen Sperren blockieren. Manche Sperrtypen sind restriktiver und führen daher mit größerer Wahrscheinlichkeit zu Blockierungen. Zu den Sperrtypen gehören:
- Exklusive Sperren: Diese Sperren werden eingesetzt, wenn ein Prozess Daten ändern muss. So wird sichergestellt, dass nicht zwei Prozesse gleichzeitig Daten ändern.
- Schema-Sperren: Schema-Sperren werden für Prozesse genutzt, die während der Ausführung auf ein konsistentes Schema angewiesen sind.
- Gemeinsame Sperren: Diese Sperren werden für Lesevorgänge genutzt. Sie sind weniger restriktiv als viele andere Sperrtypen und führen daher selten zu Blockierungen.
- Aktualisierungssperren: Aktualisierungssperren werden für Aktualisierungen genutzt, üblicherweise für solche, die in mehreren Schritten erfolgen.
Manche Sperrtypen sind stärker kompatibel mit anderen. Exklusive Sperren sind z. B. mit keinen anderen Sperrtypen kompatiblen und führen zu Blockierungen, wenn andere Prozesse die Ressource benötigen. Gemeinsame Sperren und Aktualisierungssperren hingegen können gleichzeitig für dieselbe Ressource genutzt werden.
Sperren bzw. Blockierungen treten auf, wenn zwei (oder mehr) Prozesse gleichzeitig auf dieselbe Ressource zugreifen müssen. Wenn ein Prozess Zugriff auf eine Ressource anfordert, erhält er eine Sperre, die andere Prozesse, die die Ressource benötigen, zwingt zu warten, bis der erste Prozess abgeschlossen wurde. In den meisten Fällen wartet der zweite Prozess, bis der erste Prozess die Sperre freigibt. Anschließend können die Abläufe wie gewohnt fortgesetzt werden. Meist dauert dies wenige Sekunden.
Doch manchmal benötigt der erste Prozess länger als erwartet, sodass der zweite Prozess (und ggf. weitere Prozesse) sich dahinter staut, während er auf die Ressource wartet. Dies kann die Anwendungsleistung und das Endnutzererlebnis beeinträchtigen. Die Dauer und der Transaktionskontext einer Abfrage sind ausschlaggebend dafür, wie lange ihre Sperren gehalten werden.
Wichtig ist dabei: Nicht alle SQL Server-Sperren sind etwas Schlechtes. Tatsächlich sind Sperren ganz normal. Schließlich ist SQL Server ein sperrenbasiertes Parallelitätssystem, und Ressourcen können nur jeweils von einem Prozess genutzt werden. Daher kommt es zwingend gelegentlich zu Überschneidungen. Problematisch sind nur Sperren, die länger andauern und Sperrketten verursachen.
Dazu kommt, dass nicht alle Arten von Sperren automatisch alle anderen Sperren blockieren. Manche Sperrtypen sind restriktiver und führen daher mit größerer Wahrscheinlichkeit zu Blockierungen. Zu den Sperrtypen gehören:
- Exklusive Sperren: Diese Sperren werden eingesetzt, wenn ein Prozess Daten ändern muss. So wird sichergestellt, dass nicht zwei Prozesse gleichzeitig Daten ändern.
- Schema-Sperren: Schema-Sperren werden für Prozesse genutzt, die während der Ausführung auf ein konsistentes Schema angewiesen sind.
- Gemeinsame Sperren: Diese Sperren werden für Lesevorgänge genutzt. Sie sind weniger restriktiv als viele andere Sperrtypen und führen daher selten zu Blockierungen.
- Aktualisierungssperren: Aktualisierungssperren werden für Aktualisierungen genutzt, üblicherweise für solche, die in mehreren Schritten erfolgen.
Manche Sperrtypen sind stärker kompatibel mit anderen. Exklusive Sperren sind z. B. mit keinen anderen Sperrtypen kompatiblen und führen zu Blockierungen, wenn andere Prozesse die Ressource benötigen. Gemeinsame Sperren und Aktualisierungssperren hingegen können gleichzeitig für dieselbe Ressource genutzt werden.
Erste Schritte mit der SQL Server-Blockierungsanalyse
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